Konzerte im Jahr: Musiker/Band suchen:
  • Sa. 04.03.17 Aki Takase Solo + Vernissage: Tita Heydecker und Edith Kronawitter (Bilder, Collagen, Zeichnungen)
    Aki Takase Solo + Vernissage: Tita Heydecker und Edith Kronawitter (Bilder, Collagen, Zeichnungen)

    Aki Takase – Piano

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    Vernissage: 20:00
    Beginn: 21:00
    Eintritt frei!

    Aki Takases umwerfende Spieltechnik und ihr improvisatorisches Temperament sind sprichwörtlich, auch ihre Liebe zu den Klassikern des Jazz. Sie hat Stücke von Fats Waller interpretiert, im Duo eine «Ornette Coleman Anthology» eingespielt. Nun wendet sie sich dem wohl einflussreichsten Klassiker der Jazzpianos zu: dem «Duke». Ellington, der Neuerer des Stride-Pianos, der als großer Bigbandleader den Swing zur Blüte trieb, war seine Leben lang ein Experimentator und hat auch Platten mit den Avantgardisten des Jazz wie John Coltrane, Charles Mingus und Max Roach eingespielt.


    Aki Takase Takase durchleuchtet Ellingtons Spiel aus zahlreichen Blickwinkeln. Sie konzentriert sich auf die Bausteine seines Klavierwortschatzes – Artikulationen, Voicings und Elemente, die Farben und Nuancen vermitteln. Das Ergebnis ist eine Fülle von stilistischen Markierungspunkten, losgelöst von Ellingtons Komposition, die so nun neu gehört werden können.

    „Was nicht oft genug betont werden kann, ist Takases tiefes Gefühl auf My Ellington“ – Bill Shoemaker


    Vor dem Konzert findet die Vernissage der Künstlerinnen Tita Heydecker und Edith Kronawitter statt. Die Bilder, Collagen und Zeichnungen können bei Häppchen und Sekt in aller Ruhe begutachtet werden.

  • Fr. 03.02.17 Christopher Rumble
    Christopher Rumble

    Vincent von Schlippenbach – Turntables
    Demian Kappenstein – Schlagzeug

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    Einlass: 20:00
    Beginn: 21:00
    Eintritt frei!


    Nach 2013 zum zweiten Mal in der Künstlerwerkstatt wirft das Duo Christopher Rumble in seinen Improvisationen alle Einflüsse, die man auf Schallplatten finden kann, in einen riesigen Karton und schüttelt ihn gehörig durch!

    Christopher Rumble, das sind Demian Kappenstein und Vincent von Schlippenbach. Stets auf der Reise mit einem Instrumentarium abseits des Turntables, benutzen sie analoge Synthesizer, Loopstationen sowie Vinyl mit allen nur erdenklichen Geräuschen. Sie verflechten einen kräftigen rhythmischen Beat mit energetischen Jams und romantischen Klangwelten. Schlippenbach und Kappenstein gestalten ihre Konzerte von Grund auf neu, lassen sich vom Publikum und Venue inspirieren und die Musik fließen. Auf diese Art und Weise ist jedes Konzert ein Unikat.


    Schon seit je her beeinflusste Vincent von Schlippenbach die Berliner Hip Hop Szene mit Bands wie Moabeat (2000 – 2004), Lychee Lasse (seit 1998) und Seeed (seit 1998). Als einer von drei berühmten deutschen Produzenten des Teams „The Krauts“ schreibt und produziert er die Musik für Künstler wie Peter Fox, Fantastischen Vier, Miss Platnum, Beatsteaks und Materia. In 2010 gewann er einen ECHO für das Album Stadtaffe von Peter Fox.


    Demian Kappenstein studierte Jazz-Schlagzeug, Improvisation und zeitgenössische Musik von 2004 bis 2009 an der Hochschule für Musik Dresden. Kappenstein arbeitete schon mit Musikern wie Giora Feidman, Kurt Rosenwinkel und Miss Platnum zusammen, um nur einige zu nennen. In seinen Solo-Konzerten untersucht er die visuelle Rezeption akustischer Phänomene und flechtet hierbei seine individuellen Erfahrungen seiner Reisen nach Äthiopien, Ruanda, Mozambique, Zimbabwe, Taiwan, Indien, Kosovo, Marokko und dem Balkan. Er gewann mehrere Preise wie den Bremer Jazzpreis, RUTH Förderpreis, und den Wildwechsel Theaterpreis.

  • Fr. 13.01.17 C.A.R.
    C.A.R.

    Leonhard Huhn — Saxophon/Electronics
    Christian Lorenzen — Wurlitzer/Synthesizers
    Kenn Hartwig — Kontrabass/Effekte
    Johannes Klingebiel — Schlagzeug

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    press "'Jazz is not dead, it has just moved to Europe', sagte Stuart Nicholson (GB) schon vor 10 Jahren.
    Nun, falls der Umzug länger dauert, hier ist der richtige Umzugswagen: C.A.R., eine junge Band aus Köln am Rhein. Im Koffer des Wagens finden sich die 'alten' Qualitäten des Jazz – Intensität, Improvisation, Interaktion – aber am Steuer sitzt frisches Personal, Garanten für einen zügigen Trip! Dringend empfohlen!"
    Dieter Manderscheid

    "This CAR is not for picking up the groceries, waiting at the lights, taking the kids to school. You get in this CAR to DRIVE and to FUCK – foot to the floor, bitches!!"
    Jono Podmore, Produzent (Burnt Friedman, Jaki Liebezeit, Metamono)
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    Einlass: 20:00
    Beginn: 21:00
    Eintritt frei!

    Die Suche nach Spiritualität in Musik in den Zweitausendzehnern. Vier junge Kölner Musiker entwickeln mit leidenschaftlicher Empathie eine triphafte Melange aus Jazz und Elektronik, Improvisation und Experiment, Sciene-Fiction und Film Noir, Krautrock und Cyberpunk. Gleißende Energie, kaleidoskopischer Tiefgang, subtile Finesse und eine nicht zu leugnende Liebe zum Beat – Mischkonsum wird hier groß geschrieben: C.A.R.


    C.A.R. – Das Kölner Gefährt fährt ein, in die Gehörgänge, in die Glieder, in sämtliche Synapsen...und am Freitag, 13. Januar, in die Künstlerwerkstatt. Am Steuer sitzen: Leonhard Huhn (sax, electronics), Christian Lorenzen (synth), Kenn Hartwig (b) und Johannes Klingebiel (dr)


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